News | 2. Juli 2026

Tennisarm-Behandlung: Was bei Schmerzen am Ellenbogen wirklich hilft

Eine erfolgreiche Tennisarm-Behandlung beginnt mit einer präzisen Diagnose. Denn nicht jeder Schmerz am Ellenbogen ist automatisch ein Tennisarm oder Tennisellenbogen. Häufig steckt ein gereizter oder überlasteter Sehnenansatz hinter den Beschwerden, manchmal sind jedoch auch Nerven, Gelenke, Muskeln oder die Halswirbelsäule beteiligt. Damit eine Tennisarm-Therapie langfristig erfolgreich ist, muss zunächst die tatsächliche Ursache Ihrer Beschwerden erkannt werden.

Der Name „Tennisarm“ führt dabei oft in die Irre. Die meisten Patientinnen und Patienten, die wegen eines Tennisarms zu uns kommen, haben nie Tennis gespielt. Stattdessen entstehen Tennisarm-Beschwerden häufig durch wiederholte Belastungen im Alltag oder Beruf – beispielsweise durch Computerarbeit, handwerkliche Tätigkeiten, Gartenarbeit, Krafttraining oder das regelmäßige Heben und Tragen schwerer Gegenstände.

Typisch für einen Tennisellenbogen sind Schmerzen am Ellenbogen, die an der Außenseite beginnen und bis in den Unterarm ausstrahlen können. Viele Betroffene bemerken die ersten Tennisarm-Symptome beim Händedruck, beim Öffnen eines Schraubglases, beim Tragen einer Einkaufstasche oder beim Anheben einer Kaffeetasse. Mit der Zeit können selbst alltägliche Bewegungen zu deutlichen Ellenbogenschmerzen führen.

Im ROC Regeneratives Centrum in Aschheim bei München betrachten wir den Tennisarm nicht isoliert als lokales Sehnenproblem. Häufig spielen auch die Schulterfunktion, die Beweglichkeit der Halswirbelsäule, Muskelverspannungen, die Arbeitsplatzergonomie oder sportliche Belastungen eine wichtige Rolle. Deshalb beginnt jede Tennisarm-Behandlung bei uns mit einer sorgfältigen Analyse aller Belastungsfaktoren und möglicher Ursachen.

Was ist ein Tennisarm?

Der Tennisarm, medizinisch als laterale Epicondylopathie oder Epicondylitis bezeichnet, betrifft die Sehnenansätze der Unterarmmuskulatur an der Außenseite des Ellenbogens. Besonders häufig ist der Ansatz der Handgelenkstrecker betroffen, die bei nahezu jeder Greif-, Hebe- oder Drehbewegung belastet werden.

Früher wurde der Tennisellenbogen hauptsächlich als Entzündung betrachtet. Heute weiß man, dass bei länger bestehenden Tennisarm-Beschwerden meist strukturelle Veränderungen der Sehne im Vordergrund stehen. Die Sehne verliert an Belastbarkeit, reagiert empfindlicher auf Belastungen und regeneriert langsamer.

Genau deshalb hilft reine Schonung bei einem Tennisarm häufig nur kurzfristig. Zwar können die Schmerzen am Ellenbogen vorübergehend nachlassen, die Belastbarkeit des Gewebes verbessert sich dadurch jedoch nicht. Ziel einer modernen Tennisarm-Behandlung ist es deshalb, Schmerzen zu reduzieren und gleichzeitig die Funktion sowie die Belastbarkeit der Sehne langfristig wieder aufzubauen.

Tennisarm-Symptome: Typische Beschwerden erkennen

Die Tennisarm-Symptome entwickeln sich häufig schleichend. Anfangs treten die Beschwerden meist nur nach Belastung auf. Im weiteren Verlauf können bereits alltägliche Bewegungen Schmerzen verursachen.

Typische Tennisarm-Symptome sind:

  • Schmerzen an der Außenseite des Ellenbogens
  • Druckschmerz am äußeren Knochenvorsprung
  • Ausstrahlung der Beschwerden in den Unterarm
  • Schmerzen beim Greifen, Heben oder Drehen
  • Schmerzen beim Öffnen von Flaschen oder Türen
  • Kraftverlust beim Händedruck
  • Beschwerden bei der Arbeit mit Maus und Tastatur
  • Schmerzen beim Krafttraining, Tennis oder Padel
  • Morgensteifigkeit oder Anlaufschmerzen nach Ruhephasen

Viele Patientinnen und Patienten berichten außerdem, dass ihnen Gegenstände häufiger aus der Hand fallen oder bestimmte Bewegungen plötzlich deutlich schwerer fallen als früher.

Nicht jeder Ellenbogenschmerz ist jedoch ein Tennisarm. Treten zusätzlich Taubheitsgefühle, Kribbeln, Schwellungen, starke Bewegungseinschränkungen oder ausgeprägte Nachtschmerzen auf, sollte die Ursache genauer abgeklärt werden.drom oder rheumatische Erkrankungen können ähnliche Beschwerden auslösen. Eine genaue Diagnostik ist daher entscheidend.

Warum die richtige Diagnose entscheidend ist

Viele Betroffene haben bereits eine Tennisarm-Bandage getragen, Salben ausprobiert, Tennisarm-Übungen durchgeführt oder Schmerzmittel eingenommen, bevor sie eine orthopädische Untersuchung aufsuchen. Häufig bessern sich die Beschwerden zunächst, kehren jedoch bei Belastung wieder zurück.

Der Grund: Schmerzen am Ellenbogen können unterschiedliche Ursachen haben. Neben einem Tennisellenbogen kommen unter anderem Schleimbeutelentzündungen, Nervenreizungen, Beschwerden der Halswirbelsäule, Schulterprobleme oder Gelenkveränderungen infrage.

Deshalb beginnt jede Tennisarm-Behandlung im ROC mit einer sorgfältigen Diagnostik. Wir untersuchen nicht nur den schmerzhaften Bereich am Ellenbogen, sondern betrachten die gesamte Bewegungskette von Schulter, Halswirbelsäule, Unterarm und Handgelenk.

Nur wenn die tatsächliche Ursache erkannt wird, lässt sich die passende Tennisarm-Therapie planen. Eine präzise Diagnose ist die Grundlage jeder erfolgreichen Tennisarm-Behandlung und hilft dabei, unnötige Therapien oder langwierige Beschwerdeverläufe zu vermeiden.

Sonographie, MRT und weitere Diagnostik bei Tennisarm

Eine erfolgreiche Tennisarm-Behandlung beginnt mit einer präzisen Diagnose. Denn je genauer wir verstehen, warum Ihre Tennisarm-Beschwerden entstanden sind, desto gezielter können wir die passende Tennisarm-Therapie auswählen.

Die Sonographie gehört bei vielen Patientinnen und Patienten mit Tennisarm oder Tennisellenbogen zu den wichtigsten Untersuchungen. Mithilfe von Ultraschall können wir Sehnen, Schleimbeutel, Muskulatur und Weichteile direkt beurteilen. Gleichzeitig lassen sich die betroffenen Strukturen während der Bewegung untersuchen. So erkennen wir typische Veränderungen eines Tennisarms häufig bereits bei der ersten Untersuchung.

Wenn Schmerzen am Ellenbogen bereits über längere Zeit bestehen, die Beschwerden trotz Behandlung nicht besser werden oder der Verdacht auf ausgeprägtere Sehnenschäden besteht, kann zusätzlich ein MRT sinnvoll sein. Unser offenes MRT in Aschheim ermöglicht eine detaillierte Darstellung von Sehnen, Muskeln, Bändern und Gelenkstrukturen. Dadurch können wir nicht nur einen Tennisellenbogen genauer beurteilen, sondern auch andere Ursachen für Ellenbogenschmerzen ausschließen.

Treten zusätzlich Kribbeln, Gefühlsstörungen oder Kraftverlust auf, prüfen wir, ob möglicherweise eine Nervenbeteiligung vorliegt. In diesen Fällen können elektrophysiologische Untersuchungen wie eine EMG-Diagnostik wichtige Hinweise liefern. In ausgewählten Situationen ergänzen Laboruntersuchungen die Diagnostik, beispielsweise wenn entzündliche Erkrankungen oder Stoffwechselstörungen die Beschwerden beeinflussen könnten.

Für uns steht dabei nicht nur die Diagnose „Tennisarm“ im Mittelpunkt. Entscheidend ist die Frage, warum Ihre Beschwerden entstanden sind und welche Faktoren die Heilung möglicherweise behindern. Deshalb betrachten wir nicht nur den schmerzhaften Bereich am Ellenbogen, sondern auch Schulter, Halswirbelsäule, Handgelenk, berufliche Belastungen und sportliche Aktivitäten.

Je genauer wir die Ursache Ihrer Tennisarm-Symptome verstehen, desto gezielter können wir Ihre Tennisarm-Behandlung planen. Unser Ziel ist nicht nur eine kurzfristige Schmerzreduktion, sondern eine nachhaltige Verbesserung der Belastbarkeit, damit Sie Ihren Alltag, Ihren Beruf und Ihren Sport wieder möglichst beschwerdefrei ausüben können.

Tennisarm-Behandlung ohne OP: Welche Möglichkeiten gibt es?

Die gute Nachricht: Die meisten Patientinnen und Patienten benötigen bei einem Tennisarm keine Operation. In vielen Fällen lässt sich eine erfolgreiche Tennisarm-Behandlung ohne OP erreichen, wenn die Ursache der Beschwerden erkannt und die Tennisarm-Therapie konsequent auf das individuelle Beschwerdebild abgestimmt wird.

Eine moderne Tennisarm-Behandlung besteht selten aus nur einer einzelnen Maßnahme. Vielmehr kombinieren wir verschiedene Therapiebausteine miteinander, um Schmerzen am Ellenbogen zu reduzieren, die Belastbarkeit der gereizten Sehne wiederherzustellen und Rückfällen vorzubeugen.

Im ROC Regeneratives Centrum betrachten wir dabei nicht nur den Tennisellenbogen selbst. Auch Arbeitsplatz, Sport, Bewegungsmuster, Schulterfunktion, Halswirbelsäule und alltägliche Belastungen fließen in die Therapieplanung ein. Oft entscheiden kleine Veränderungen darüber, ob eine gereizte Sehne dauerhaft zur Ruhe kommt oder immer wieder neue Tennisarm-Beschwerden verursacht.

Je nach Befund kann Ihre individuelle Tennisarm-Behandlung folgende Maßnahmen umfassen:

MaßnahmeWann sie sinnvoll sein kann
BelastungsanpassungBei akuten Tennisarm-Symptomen und schmerzhaften Alltagsbewegungen
PhysiotherapieZur Verbesserung von Beweglichkeit, Kraft und Belastbarkeit
Tennisarm-ÜbungenFür den gezielten Aufbau der Sehnenbelastbarkeit
Tennisarm-BandageVorübergehend bei Sport oder körperlicher Belastung
Stoßwellentherapie bei TennisarmBei chronischen Sehnenansatzbeschwerden
PRP- bzw. EigenbluttherapieBei chronischen Verläufen und eingeschränkter Heilung
InfiltrationenIn ausgewählten Fällen zur Unterstützung der Therapie
OperationNur selten bei langanhaltenden Beschwerden trotz ausgeschöpfter Behandlung

Welche Tennisarm-Therapie für Sie sinnvoll ist, hängt von vielen Faktoren ab. Entscheidend sind unter anderem die Dauer der Beschwerden, die Intensität der Schmerzen am Ellenbogen, Ihre beruflichen und sportlichen Belastungen sowie bereits durchgeführte Behandlungen.

Deshalb erstellen wir für jede Patientin und jeden Patienten einen individuellen Therapieplan. Unser Ziel ist nicht nur die kurzfristige Reduktion der Beschwerden. Eine erfolgreiche Tennisarm-Behandlung soll die Ursache der Überlastung erkennen, die Belastbarkeit der Sehne langfristig verbessern und Ihnen die Rückkehr in Alltag, Beruf und Sport ermöglichen.

Akute Tennisarm-Behandlung: Was in den ersten Wochen wichtig ist

Eine akute Tennisarm-Behandlung verfolgt vor allem ein Ziel: die gereizte Sehne zu beruhigen, ohne ihre Belastbarkeit weiter zu verschlechtern. Genau hier machen viele Betroffene einen typischen Fehler. Entweder werden die Schmerzen ignoriert und der Arm unverändert belastet oder die betroffene Seite wird vollständig geschont.

Beides führt bei einem Tennisarm häufig nicht zum gewünschten Erfolg. Die Sehne benötigt ausreichend Entlastung, gleichzeitig aber auch kontrollierte Bewegung, damit Kraft, Beweglichkeit und Belastbarkeit erhalten bleiben.

Wenn Sie unter akuten Tennisarm-Symptomen leiden, sollten Sie Belastungen reduzieren, die den typischen Schmerz auslösen. Dazu gehören häufig:

  • schweres Heben mit gestrecktem Arm
  • wiederholte Drehbewegungen des Unterarms
  • intensives Krafttraining
  • längere Arbeit mit Maus und Tastatur
  • handwerkliche Tätigkeiten mit hoher Griffkraft
  • Gartenarbeit oder häufiges Arbeiten mit Werkzeugen

Viele Patientinnen und Patienten empfinden Kälte nach Belastung als angenehm. Wärme kann hilfreich sein, wenn zusätzlich Verspannungen der Unterarm-, Schulter- oder Nackenmuskulatur bestehen.

Entzündungshemmende Salben oder Schmerzmittel können die Tennisarm-Beschwerden vorübergehend lindern. Sie ersetzen jedoch keine ursächliche Tennisarm-Behandlung. Bleiben die Schmerzen am Ellenbogen über mehrere Wochen bestehen oder treten immer wieder auf, sollte die Ursache orthopädisch abgeklärt werden.

Tennisarm-Übungen: Warum die richtige Dosierung entscheidend ist

Gezielte Tennisarm-Übungen gehören zu den wichtigsten Bestandteilen einer erfolgreichen Tennisarm-Therapie. Ziel ist es, die Belastbarkeit der gereizten Sehne schrittweise wieder aufzubauen und erneuten Beschwerden vorzubeugen.

Dabei gilt: Nicht jede Übung hilft in jeder Phase eines Tennisarms. Zu intensive Tennisarm-Dehnübungen oder ein zu schneller Kraftaufbau können die Beschwerden sogar verstärken.

Besonders bewährt haben sich kontrollierte Dehnübungen der Unterarmmuskulatur sowie exzentrische Trainingsformen. Dabei arbeitet die Muskulatur kontrolliert gegen einen Widerstand und trainiert gezielt die Sehnenstruktur.

Wichtig ist, dass die Tennisarm-Übungen zu Ihrem aktuellen Beschwerdestadium passen. Ein leichter Zug während der Übung ist meist unproblematisch. Stechende Schmerzen oder eine deutliche Verschlechterung am Folgetag sprechen dagegen für eine zu hohe Belastung.

In unserer Physiotherapie erstellen wir individuelle Trainingsprogramme für Patientinnen und Patienten mit Tennisarm, abgestimmt auf Beruf, Sport und Heilungsverlauf.

Tennisarm-Bandage: Wann sie sinnvoll ist

Viele Betroffene fragen sich, ob eine Tennisarm-Bandage wirklich hilft. Die Antwort lautet: Ja, aber nicht als alleinige Lösung.

Eine Tennisarm-Bandage kann den Zug auf den gereizten Sehnenansatz reduzieren und dadurch Beschwerden beim Arbeiten, Sport oder im Alltag lindern. Besonders bei wiederkehrenden Belastungen berichten viele Patientinnen und Patienten über eine spürbare Entlastung.

Wichtig ist jedoch die richtige Anwendung. Die Bandage wird einige Zentimeter unterhalb des Ellenbogens getragen und sollte weder zu locker noch zu fest sitzen.

Eine Tennisarm-Bandage behandelt jedoch nicht die Ursache der Beschwerden. Wenn Sie die Bandage dauerhaft benötigen, um schmerzfrei arbeiten oder Sport treiben zu können, sollte die Ursache Ihres Tennisarms genauer untersucht werden.

Wie schlafen mit Tennisarm?

Viele Patientinnen und Patienten bemerken ihre Tennisarm-Symptome besonders nachts oder direkt nach dem Aufstehen. Häufig liegt dies daran, dass der Arm während des Schlafs ungünstig positioniert wird oder Druck auf den gereizten Sehnenansatz entsteht.

Hilfreich kann es sein, den Unterarm auf einem Kissen zu lagern und direkten Druck auf die Außenseite des Ellenbogens zu vermeiden. Wenn Sie auf der Seite schlafen, sollten Sie darauf achten, den betroffenen Arm nicht unter dem Körper einzuklemmen.

Treten nachts starke Schmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühle auf, sollte die Diagnose überprüft werden. Nicht jeder nächtliche Ellenbogenschmerz ist automatisch ein Tennisarm.

Tennisarm-Bandage, Salbe und Hausmittel: Was sie leisten können

Viele Betroffene suchen zunächst nach einer Tennisarm-Behandlung für zuhause. Bandagen, Salben und Hausmittel können Beschwerden tatsächlich vorübergehend lindern. Ihre Möglichkeiten sind jedoch begrenzt.

Eine Tennisarm-Bandage kann den Sehnenansatz entlasten. Entzündungshemmende Salben oder kühlende Gele können Schmerzen am Ellenbogen reduzieren. Hausmittel wie Kühlung, Wärme oder Quarkwickel werden häufig als angenehm empfunden.

Für die langfristige Heilung eines Tennisellenbogens reichen diese Maßnahmen jedoch meist nicht aus. Entscheidend sind eine gezielte Belastungssteuerung, passende Tennisarm-Übungen und die Behandlung möglicher Ursachen.

Regenerative Tennisarm-Therapie im ROC

Wenn Tennisarm-Beschwerden über Monate bestehen oder trotz Physiotherapie und Belastungsanpassung immer wieder zurückkehren, können regenerative Verfahren eine sinnvolle Ergänzung der Tennisarm-Behandlung sein.

Stoßwellentherapie bei Tennisarm

Die Stoßwellentherapie bei Tennisarm gehört zu den etablierten Verfahren bei chronischen Sehnenansatzbeschwerden. Dabei werden gezielte mechanische Impulse auf das betroffene Gewebe übertragen.

Ziel der Stoßwellentherapie ist es, die Durchblutung zu fördern, Stoffwechselprozesse anzuregen und die Regeneration der Sehne zu unterstützen. Besonders bei länger bestehenden Tennisarm-Beschwerden kann sie eine sinnvolle Ergänzung zu Physiotherapie und Trainingsaufbau darstellen.

PRP und Eigenbluttherapie bei Tennisarm

Eine weitere Möglichkeit der regenerativen Tennisarm-Behandlung ist die PRP-Therapie bei Tennisarm. Dabei wird aus Ihrem eigenen Blut ein Konzentrat gewonnen, das reich an Blutplättchen und Wachstumsfaktoren ist.

Dieses Plasma wird gezielt an den geschädigten Sehnenansatz eingebracht. Ziel ist es, körpereigene Heilungsprozesse zu unterstützen und die Regeneration des Gewebes anzuregen.

Wichtig ist dabei eine realistische Erwartungshaltung. Auch eine PRP-Behandlung bei Tennisarm ersetzt weder Belastungssteuerung noch Physiotherapie. Sie kann jedoch bei ausgewählten chronischen Verläufen ein sinnvoller Bestandteil eines umfassenden Therapiekonzepts sein.

Infiltrationen und Schmerztherapie

In bestimmten Situationen können Infiltrationen helfen, Schmerzen zu reduzieren und die Voraussetzungen für aktive Therapiemaßnahmen zu verbessern.

Welche Form der Injektion sinnvoll ist, hängt von Ursache, Stadium und Beschwerdebild ab. Gerade bei chronischen Sehnenproblemen wägen wir Nutzen und mögliche Nachteile sorgfältig gegeneinander ab. Unser Ziel ist nicht die kurzfristige Schmerzunterdrückung, sondern eine nachhaltige Verbesserung der Funktion und Belastbarkeit des Ellenbogens.

Häufige Fragen zu Rhizarthrose

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