Die Eigenbluttherapie, auch PRP-Therapie (plättchenreiches Plasma) genannt, nutzt Ihre eigenen Blutbestandteile, um Entzündungsprozesse in Gelenken und Gewebe zu regulieren und Regenerationsprozesse anzustoßen. Im Regenerativen Centrum (ROC) in Aschheim bei München setzen wir PRP gezielt bei Arthrose, Sehnenbeschwerden und weiteren orthopädischen Reizzuständen ein, um Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu verbessern und invasive Operationen hinauszuzögern oder zu vermeiden.

Minimal-invasiv
Schonendes, ambulantes Verfahren ohne große Operation

Regenerativer Ansatz
Ihr eigener Körper stößt die Heilung an

Schnelle Erholung
Durch körpereigene Regeneration keine lange Ausfallzeit
Bei der PRP-Eigenbluttherapie entnimmt das ROC-Team eine kleine Menge Blut aus der Armvene und bereitet sie in einem speziellen System zu plättchenreichem Plasma (PRP) auf. Dieses enthält Wachstumsfaktoren, die Entzündungen regulieren und Heilungsprozesse unterstützen können. Anschließend injiziert der Orthopäde das PRP gezielt in die betroffene Struktur – zum Beispiel in ein Gelenk, eine Sehne oder einen Sehnenansatz. So entsteht eine schonende orthobiologische Therapieoption bei Arthrose, Sehnenreizungen und anderen orthopädischen Beschwerden.
Die PRP-Therapie nutzt die natürlichen Regenerationsmechanismen Ihres Körpers. Die im PRP enthaltenen Blutplättchen setzen nach der Injektion Wachstumsfaktoren und Signalstoffe frei, die Heilungsprozesse im behandelten Gewebe unterstützen können.
Je nach Beschwerdebild kann PRP dazu beitragen,
Im ROC kombinieren wir die PRP-Eigenbluttherapie bei Bedarf mit einer präzisen orthopädischen Diagnostik, moderner Bildgebung und gezielter Physiotherapie, um die Behandlung bestmöglich auf Ihre Beschwerden und Ihr Aktivitätsniveau abzustimmen.

Körpereigenes Verfahren
Behandlung mit aufbereitetem Eigenblut – ohne fremde Wirkstoffe.

Gezielte Regeneration
Wachstumsfaktoren unterstützen Heilungsprozesse in Gelenken, Sehnen und Weichteilen.

Ambulant & schonend
Minimal-invasiv, kurze Behandlungsdauer und meist schnelle Rückkehr in den Alltag.
Das aufbereitete PRP (plättchenreiche Plasma) injiziert der behandelnde Arzt gezielt in die betroffene Struktur. Dort setzen die konzentrierten Blutplättchen Wachstumsfaktoren und entzündungsmodulierende Signalstoffe frei, die die körpereigene Regeneration von Gelenken, Sehnen, Bändern und Weichteilgewebe unterstützen können.
Zu Beginn steht im ROC eine ausführliche orthopädische Untersuchung mit moderner Diagnostik. Je nach Beschwerdebild nutzen wir Sonographie, digitales Röntgen oder das offene MRT, um Gelenke, Sehnen, Bänder oder Weichteilstrukturen präzise zu beurteilen. Auf Basis Ihres Befunds erstellen wir einen individuellen Behandlungsplan mit PRP-Eigenbluttherapie – bei Bedarf ergänzt durch weitere orthopädische oder regenerative Verfahren.
Am Behandlungstag entnimmt das Team eine kleine Menge Blut und bereitet sie in einem sterilen System zu plättchenreichem Plasma (PRP) auf. Anschließend injiziert der Arzt das PRP unter sterilen Bedingungen gezielt in die betroffene Struktur – zum Beispiel in ein Gelenk, eine Sehne, einen Sehnenansatz oder gereiztes Weichteilgewebe. Je nach Region erfolgt die Injektion unter Ultraschallkontrolle, um eine präzise Platzierung sicherzustellen. Nach einer kurzen Ruhephase verlassen Sie das ROC wieder und erhalten Empfehlungen zur Belastung sowie – falls sinnvoll – einen Plan für weitere PRP-Sitzungen.
In der klassischen Naturheilkunde stärkt eine Eigenblutkur das Immunsystem und reguliert chronische Entzündungen. Im ROC liegt der Fokus auf orthobiologischen Anwendungen im Bewegungsapparat. Die PRP-Therapie bei z.B. Arthrose nutzt denselben Grundgedanken: Eigene Blutbestandteile regen lokale Heilmechanismen an, ohne fremde Substanzen einzubringen. Für Patientinnen und Patienten mit Arthrose bedeutet dies eine gezielte Anwendung am Gelenk, während das systemische Immunsystem stabil bleibt. In Einzelfällen integrieren wir PRP in umfassendere Konzepte zur Leistungs- und Regenerationssteigerung, etwa in Kombination mit IHHT-Höhentraining.

Spezialisten
Erfahrene Ärzte mit langjähriger Expertise in regenerativer Medizin

Individuelle Beratung
Maßgeschneiderte Therapiepläne für Ihre individuelle Indikation

Innovative Technik
Neueste Ausstattung und wissenschaftlich fundierte Methoden

Hauseigenes Labor
Genaue Überprüfung der Lebendigkeit und Anzahl der Stammzellen

Dr. med. Daniel Filesch
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Martina Berger
Ärztin für regenerative orthopädische Verfahren

Dr. med. Edan Manos
Arzt für regenerative orthopädische Verfahren

Patrick Heine
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie



Die Eigenbluttherapie bei Arthrose richtet sich an Menschen, die ihre Gelenke aktiv erhalten möchten und Wert auf biologisch-regenerative Verfahren legen. Viele Betroffene haben bereits klassische Schmerzmittel, Physiotherapie oder Hyaluron-Injektionen genutzt und suchen eine zusätzliche Option, bevor sie über einen Gelenkersatz nachdenken. Geeignet sind unter anderem Patientinnen und Patienten mit leichten bis mittelschweren Arthrosestadien im Knie, in der Hüfte, im Sprunggelenk oder an kleinen Gelenken der Hand. Im ROC prüfen erfahrene Orthopäden in einer ausführlichen Anamnese und Diagnostik, ob PRP in Ihrem individuellen Fall sinnvoll ist oder ob andere Verfahren wie Stammzellentherapie bei Arthrose oder Kombinationstherapien mehr Nutzen versprechen.
Die Eigenbluttherapie (PRP-Therapie) zählt im orthopädischen Bereich in der Regel nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen und wird meist nicht übernommen. Da das ROC eine Privatpraxis ist, erfolgt die Behandlung grundsätzlich als Selbstzahlerleistung oder für privat Versicherte / Beihilfeversicherte. Ob und in welchem Umfang eine private Krankenversicherung die Kosten erstattet, hängt vom jeweiligen Tarif ab und sollte vorab mit der Versicherung geklärt werden. Im ROC erhalten Sie vor der PRP-Therapie eine transparente Kosteninformation, die Sie bei Bedarf zur Prüfung bei Ihrer Versicherung einreichen können.
Nach der PRP-Eigenbluttherapie berichten viele Patientinnen und Patienten über ein kurzzeitiges Druck-, Spannungs- oder Wundgefühl im behandelten Bereich – je nachdem, ob ein Gelenk, eine Sehne, ein Sehnenansatz oder Weichteilgewebe behandelt wurde. Gelegentlich kommt es zu einer leichten Reaktion mit Wärmegefühl, Empfindlichkeit oder einer vorübergehenden Schmerzverstärkung, da der Körper auf die Behandlung mit einer Reparaturreaktion antwortet. Diese Beschwerden klingen in der Regel innerhalb weniger Tage wieder ab. Eine Verbesserung von Schmerzen, Belastbarkeit oder Funktion zeigt sich oft schrittweise in den folgenden Wochen – insbesondere im Rahmen eines abgestimmten Behandlungs- und Trainingskonzepts.
Die Kosten einer Eigenbluttherapie (PRP-Therapie) hängen vor allem von der Anzahl der PRP-Injektionen, dem verwendeten Aufbereitungssystem und dem behandelten Beschwerdebild ab (z. B. Gelenk, Sehne, Sehnenansatz oder Weichteilgewebe). In vielen orthobiologischen Behandlungskonzepten umfasst die PRP-Therapie mehrere Sitzungen im Abstand von einigen Wochen. Die genaue Anzahl richtet sich nach Diagnose, Befund und Therapieziel. Für eine individuelle Kostenschätzung beraten wir Sie im ROC persönlich und stimmen die PRP-Eigenbluttherapie auf Ihren Befund und Ihren Gesamtbehandlungsplan ab.
Die Eigenbluttherapie (PRP-Therapie) wird in der Orthopädie eingesetzt, um Entzündungs- und Reizzustände zu behandeln, Schmerzen zu lindern und die Gewebeheilung zu unterstützen. Sie kommt nicht nur bei Arthrose zum Einsatz, sondern auch bei Sehnenbeschwerden, Sehnenansatzreizungen, Überlastungsschäden und anderen orthopädischen Beschwerden des Bewegungsapparats.
Typische Einsatzbereiche sind zum Beispiel Gelenke, Sehnen (z. B. Achillessehne), Schulter, Ellenbogen (z. B. Tennisellenbogen) oder Weichteilgewebe. Durch die im PRP enthaltenen Wachstumsfaktoren kann die Behandlung körpereigene Regenerationsprozesse unterstützen und klassische konservative Therapien sinnvoll ergänzen.
Im ROC setzen wir die PRP-Therapie gezielt nach orthopädischer Diagnostik und individueller Indikationsstellung ein – eingebettet in ein ganzheitliches Behandlungskonzept.
Wie oft eine PRP-Behandlung sinnvoll ist, hängt vom Beschwerdebild, der betroffenen Struktur (z. B. Gelenk, Sehne, Sehnenansatz), dem Befund und dem Therapieziel ab.
In vielen Fällen werden mehrere PRP-Sitzungen geplant – häufig 2 bis 4 Injektionen im Abstand von einigen Wochen. Je nach Verlauf können später Auffrischungsbehandlungen sinnvoll sein.
Die genaue Anzahl wird im ROC nach orthopädischer Untersuchung und Diagnostik individuell festgelegt. Dabei besprechen wir auch, ob eine Kombination mit anderen konservativen oder regenerativen Verfahren sinnvoll ist.
Die Eigenbluttherapie (PRP-Therapie) kann bei Arthrose helfen, insbesondere zur Linderung von Schmerzen und zur Verbesserung der Gelenkfunktion. Viele Patientinnen und Patienten berichten über eine bessere Belastbarkeit im Alltag, z. B. beim Gehen oder Treppensteigen. Studien zeigen vor allem bei frühen bis mittleren Arthrosestadien positive Effekte auf Schmerz und Funktion. Wie gut die Behandlung wirkt, hängt jedoch von Faktoren wie Arthrosegrad, Gelenksituation, Aktivitätsniveau und dem gesamten Behandlungskonzept ab.
Im ROC setzen wir PRP bei Arthrose gezielt nach orthopädischer Diagnostik ein und kombinieren die Therapie bei Bedarf mit weiteren konservativen oder regenerativen Verfahren, um Schmerzen zu reduzieren und die Gelenkfunktion möglichst lange zu erhalten.
Da die Eigenbluttherapie ausschließlich körpereigene Bestandteile nutzt, tritt eine Unverträglichkeit nur selten auf. Mögliche Nebenwirkungen beschränken sich meist auf lokale Reaktionen wie kurzfristige Schmerzen an der Injektionsstelle, Schwellung oder einen kleinen Bluterguss. Ernsthafte Komplikationen wie Infektionen kommen bei sachgemäßer Durchführung und sterilen Bedingungen äußerst selten vor. Im Vorgespräch im ROC klärt Ihr Orthopäde Sie ausführlich über Ablauf, Nutzen und mögliche Risiken der Eigenbluttherapie auf.
ROC Ortho
Privatpraxis für Orthopädie
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Telefon: +49 89 46259930
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