Ratgeber | 30. August 2026

Eine Frozen-Shoulder-Behandlung braucht Geduld, eine genaue Diagnose und vor allem einen Therapieplan, der zur jeweiligen Krankheitsphase passt. Genau dort setzen wir bei ROC Ortho im Regenerativen Centrum in Aschheim bei München an.
Viele Patientinnen und Patienten kommen mit derselben Frage zu uns: „Warum bekomme ich meinen Arm plötzlich nicht mehr richtig hoch, obwohl ich mich gar nicht verletzt habe?“ Die Jacke lässt sich kaum noch anziehen, nachts sticht die Schulter und selbst alltägliche Bewegungen wie der Griff zum Sicherheitsgurt, zum BH-Verschluss oder in den Küchenschrank werden zunehmend schwierig.
Eine Frozen Shoulder, medizinisch adhäsive Kapsulitis, betrifft die Gelenkkapsel der Schulter. Die Kapsel entzündet und verdickt sich, wodurch die Beweglichkeit des Schultergelenks zunehmend eingeschränkt wird. Die Schultersteife entsteht deshalb nicht einfach durch eine muskuläre „Verspannung“. Genau aus diesem Grund reicht es bei einer Frozen Shoulder meist nicht aus, die Schulter lediglich zu dehnen oder mit allgemeinen Schulterübungen zu trainieren.
Eine erfolgreiche Frozen-Shoulder-Behandlung verfolgt vielmehr mehrere Ziele: Schmerzen und Entzündungsreaktionen reduzieren, die vorhandene Beweglichkeit erhalten, die Schulter zum richtigen Zeitpunkt wieder mobilisieren und anschließend Kraft und Funktion zurückgewinnen.
Wenn Ihre Schulterschmerzen bereits seit mehreren Wochen bestehen und die Schulter trotz Schonung, Schmerzgel oder Übungen zunehmend steifer wird, empfehlen wir eine orthopädische Abklärung. Bei ROC Ortho prüfen wir, ob Ihre Beschwerden tatsächlich zu einer Frozen Shoulder passen oder ob beispielsweise eine Kalkschulter, ein Sehnenriss, ein Schulterimpingement oder eine andere Ursache hinter der Bewegungseinschränkung steckt.
Eine Frozen Shoulder beginnt häufig schleichend. Anfangs stehen Schmerzen im Vordergrund, während sich die Beweglichkeit erst nach und nach verschlechtert. Besonders Drehbewegungen, das seitliche Anheben des Arms und Bewegungen über den Kopf werden zunehmend unangenehm.
Ein charakteristisches Merkmal der Frozen Shoulder ist die eingeschränkte aktive und passive Beweglichkeit. Sie können den Arm also nicht nur selbst schlechter bewegen – auch wenn eine Ärztin, ein Arzt oder eine Physiotherapeutin beziehungsweise ein Physiotherapeut versucht, das Gelenk vorsichtig weiterzubewegen, bleibt die Bewegung eingeschränkt.
Typische Frozen-Shoulder-Symptome sind:
Gerade zu Beginn können die Symptome einer Frozen Shoulder anderen Schultererkrankungen ähneln. Deshalb gehört eine genaue Diagnose für uns immer an den Anfang der Frozen-Shoulder-Behandlung.
Wir prüfen, ob tatsächlich eine Kapselsteife vorliegt oder ob beispielsweise ein Sehnenriss der Rotatorenmanschette, eine Kalkschulter, Arthrose, ein Schulterimpingement oder eine Nervenreizung aus der Halswirbelsäule die Beschwerden verursacht.
Diese Unterscheidung ist auch für die Therapie entscheidend. Übungen, die bei einer anderen Schultererkrankung sinnvoll sind, können eine entzündete Gelenkkapsel in der frühen Phase einer Frozen Shoulder zusätzlich reizen.
Warum eine Frozen Shoulder entsteht, lässt sich nicht bei allen Patientinnen und Patienten eindeutig beantworten. Wir unterscheiden grundsätzlich zwischen einer primären und einer sekundären Frozen Shoulder.
Bei der primären Frozen Shoulder entwickelt sich die Schultersteife ohne einen klar erkennbaren Auslöser. Bei der sekundären Frozen Shoulder tritt sie dagegen beispielsweise nach einer Schulteroperation, einer Verletzung, längerer Ruhigstellung oder im Zusammenhang mit einer anderen Schultererkrankung auf.
Bestimmte Faktoren erhöhen das Risiko für eine Frozen Shoulder. Dazu gehören unter anderem:
Besonders häufig tritt die Frozen Shoulder im mittleren Lebensalter auf. Frauen sind etwas häufiger betroffen als Männer.
Für die Frozen-Shoulder-Behandlung ist die mögliche Ursache relevant. Deshalb betrachten wir bei ROC Ortho nicht nur das Schultergelenk selbst, sondern berücksichtigen auch Vorerkrankungen, vorausgegangene Verletzungen, Operationen und weitere Faktoren, die den Verlauf beeinflussen können.
Viele Patientinnen fragen uns, ob ihre Frozen Shoulder mit den Wechseljahren zusammenhängen kann. Tatsächlich tritt die Erkrankung auffällig häufig bei Frauen im mittleren Lebensalter auf. Ein direkter ursächlicher Zusammenhang zwischen Wechseljahren und Frozen Shoulder lässt sich daraus jedoch nicht automatisch ableiten. Hormonelle Veränderungen können unter anderem Bindegewebe, Stoffwechsel, Schlaf und Schmerzverarbeitung beeinflussen. Treten neben der Schultersteife gleichzeitig typische Beschwerden der Perimenopause oder Menopause auf, kann deshalb eine zusätzliche gynäkologische beziehungsweise hormonelle Abklärung sinnvoll sein.
Wichtig ist die klare Trennung: Eine Hormontherapie ist keine Frozen-Shoulder-Behandlung. Die Schultersteife benötigt weiterhin eine gezielte orthopädische Therapie. Begleitende hormonelle oder metabolische Faktoren können wir jedoch bei der Behandlungsplanung berücksichtigen.
Eine Frozen Shoulder entwickelt sich häufig über mehrere Monate und durchläuft typischerweise drei Phasen. Nicht jeder Verlauf lässt sich exakt in dieses Schema einordnen. Für die Planung der Frozen-Shoulder-Behandlung ist die Einteilung dennoch hilfreich, weil die Schulter in jeder Phase andere therapeutische Anforderungen stellt.
| Phase | Typische Beschwerden | Schwerpunkt der Frozen-Shoulder-Behandlung |
|---|---|---|
| Freezing-Phase | zunehmende Schmerzen, Nachtschmerz, beginnende Schultersteife | Schmerzen und Entzündung reduzieren, sanfte Bewegung erhalten, aggressive Dehnung vermeiden |
| Frozen-Phase | Schmerzen häufig geringer, Beweglichkeit deutlich eingeschränkt | gezielte Physiotherapie, Mobilisation und schrittweiser Bewegungsaufbau |
| Thawing-Phase | Beweglichkeit kehrt langsam zurück | Kraftaufbau, Schulterblattkontrolle, funktionelles Training und Rückkehr zu Alltag und Sport |
Gerade in der schmerzhaften Freezing-Phase erleben wir häufig, dass Betroffene versuchen, die Schulter mit intensivem Dehnen wieder beweglich zu bekommen. Das kann kontraproduktiv sein. Wird die entzündete Gelenkkapsel immer wieder stark bis an die Schmerzgrenze belastet, können Schmerzen und Reizung zunehmen.
Unsere Frozen-Shoulder-Behandlung richtet sich deshalb konsequent nach der aktuellen Phase. In der frühen, schmerzhaften Phase stehen Entzündungs- und Schmerzreduktion sowie sanfte Bewegungen im Vordergrund. Mit nachlassender Entzündung können wir die Mobilisation zunehmend intensivieren. Später kommen gezielter Kraftaufbau und funktionelles Training hinzu. Das Ziel lautet nicht, die steife Schulter möglichst schnell „freizudehnen“. Wir möchten die Beweglichkeit kontrolliert zurückgewinnen, ohne die Gelenkkapsel immer wieder neu zu reizen.
Eine erfolgreiche Frozen-Shoulder-Behandlung beginnt mit einer präzisen Diagnose. Denn nicht jede schmerzhafte und steife Schulter ist tatsächlich eine Frozen Shoulder. Deshalb nehmen wir uns bei ROC Ortho zunächst Zeit für Ihre Beschwerden und untersuchen anschließend Beweglichkeit, Kraft und Schulterfunktion.
Typisch für eine Frozen Shoulder ist, dass sowohl die aktive als auch die passive Beweglichkeit eingeschränkt sind. Wir prüfen insbesondere Außenrotation und Abduktion, aber auch Muskelkraft, Schmerzlokalisation, Schulterblattbewegung und einen möglichen Zusammenhang mit der Halswirbelsäule.
Bildgebende Verfahren helfen uns vor allem dabei, andere Ursachen Ihrer Schulterbeschwerden auszuschließen oder Begleitbefunde zu erkennen:
Bei ROC Ortho können wir dafür auch unser offenes MRT in Aschheim nutzen. Die offene Bauweise empfinden insbesondere Patientinnen und Patienten mit Platzangst als angenehmer.
Je nach Vorgeschichte beziehen wir zusätzlich mögliche Begleiterkrankungen und Risikofaktoren ein. Dazu können beispielsweise Diabetes oder Schilddrüsenerkrankungen gehören. So entsteht eine Frozen-Shoulder-Behandlung, die sich nicht nur an der Diagnose, sondern an Ihrer individuellen Situation orientiert.
Gerade in der frühen Freezing-Phase können die Schmerzen einer Frozen Shoulder erheblich sein. Viele Patientinnen und Patienten schlafen schlecht und können die Schulter im Alltag kaum noch bewegen. Eine ausreichende Schmerzbehandlung ist deshalb ein wichtiger Bestandteil der Frozen-Shoulder-Behandlung.
Je nach Beschwerden und Vorerkrankungen können schmerz- und entzündungshemmende Medikamente infrage kommen. Welche Präparate geeignet sind, sollte individuell ärztlich entschieden werden. Dabei berücksichtigen wir unter anderem Magen- und Nierenerkrankungen, Herz-Kreislauf-Risiken sowie mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Auch eine gezielte Kortisoninjektion in das Schultergelenk kann insbesondere in der frühen entzündlichen Phase eine Behandlungsoption sein. Ziel ist es, Schmerzen und Entzündung zu reduzieren und dadurch wieder mehr Bewegung zu ermöglichen.
Bei ROC Ortho entscheiden wir nicht nach einem festen Schema, ob eine Infiltration sinnvoll ist. Wir prüfen zunächst Krankheitsphase, Beschwerden, Vorerkrankungen und bisherigen Verlauf. Bei Diabetes ist beispielsweise besondere Vorsicht erforderlich, da Kortison den Blutzuckerspiegel beeinflussen kann. Wichtig ist uns außerdem: Eine Injektion allein ist noch keine vollständige Frozen-Shoulder-Behandlung. Sie kann ein therapeutisches Zeitfenster schaffen, in dem Bewegung und Physiotherapie wieder besser möglich werden.
Die Physiotherapie gehört zu den wichtigsten Bausteinen der Frozen-Shoulder-Behandlung. Entscheidend ist jedoch die richtige Dosierung. Eine entzündete und schmerzhafte Schulter mit Gewalt „freizudehnen“, kann die Beschwerden gerade in der frühen Phase verstärken. Deshalb richten wir die Physiotherapie nach der jeweiligen Phase der Frozen Shoulder aus.
In der schmerzhaften Freezing-Phase stehen sanfte Bewegungen und der Erhalt der vorhandenen Beweglichkeit im Vordergrund. Dazu können beispielsweise vorsichtige Pendelbewegungen oder assistierte Bewegungen gehören.
In der Frozen-Phase, wenn die Schmerzen häufig etwas nachlassen und die Steife stärker im Vordergrund steht, kann die Mobilisation schrittweise intensiviert werden. Außenrotationsübungen, Wandgleiten und gezielte Mobilisationstechniken helfen dabei, die Beweglichkeit langsam zurückzugewinnen.
In der Thawing-Phase rücken schließlich Kraft, Koordination und Belastbarkeit stärker in den Fokus. Ziel ist es, die Schulter wieder sicher im Alltag, Beruf und Sport einsetzen zu können.
Bei ROC Physio arbeiten wir eng mit ROC Ortho zusammen. Dadurch können wir die Frozen-Shoulder-Behandlung an Untersuchung, Bildgebung und aktuellen Heilungsverlauf anpassen.
Für Frozen-Shoulder-Übungen zu Hause empfehlen wir grundsätzlich:
Ein hilfreicher Orientierungspunkt ist die Reaktion nach der Übung. Wenn Ihre Schulter einige Stunden später oder nachts deutlich stärker schmerzt, war die Belastung wahrscheinlich zu hoch. Dann passen wir die Übungen und ihre Intensität entsprechend an.
Nicht nur das Schultergelenk selbst beeinflusst Ihre Beweglichkeit. Auch Schulterblatt, Brustwirbelsäule, Nackenmuskulatur und Rotatorenmanschette bestimmen mit, wie gut Sie den Arm bewegen können. Bei funktionellen Begleitbeschwerden kann die manuelle Medizin deshalb ein zusätzlicher Baustein der Frozen-Shoulder-Behandlung sein. Ziel ist dabei nicht, die steife Gelenkkapsel mit Kraft zu lösen. Wir behandeln vielmehr zusätzliche Bewegungseinschränkungen und muskuläre Funktionsstörungen, die den Schultergürtel belasten.
Auch die Stoßwellentherapie kann bei ausgewählten Schulterbeschwerden infrage kommen. Besonders wichtig ist dabei eine klare Diagnose: Eine klassische Frozen Shoulder ist etwas anderes als eine Kalkschulter oder eine chronische Sehnenansatzreizung. Liegen solche Begleitbefunde vor, prüfen wir bei ROC Ortho, ob eine fokussierte oder radiale Stoßwellentherapie sinnvoll sein kann. Ähnliches gilt für regenerative Verfahren wie PRP. Eine Eigenbluttherapie gehört nicht automatisch zur Frozen-Shoulder-Behandlung. Bestehen jedoch zusätzliche Sehnenreizungen oder andere orthopädische Begleitbefunde, kann eine regenerative Therapie nach individueller Prüfung eine Option darstellen.
Unser Anspruch ist deshalb nicht, möglichst viele Verfahren miteinander zu kombinieren. Wir möchten herausfinden, welche Struktur Ihre Beschwerden verursacht und welcher Behandlungsschritt in der aktuellen Phase sinnvoll ist.
Die meisten Patientinnen und Patienten mit Frozen Shoulder benötigen keine Operation. Die konservative Frozen-Shoulder-Behandlung braucht allerdings Geduld: Die Erkrankung kann sich über viele Monate hinziehen. Bleibt die Schulter trotz konsequenter Therapie über längere Zeit erheblich steif und schränkt Sie im Alltag stark ein, kann eine operative Behandlung geprüft werden. Je nach Befund kommen beispielsweise eine arthroskopische Kapsellösung oder andere operative Verfahren zur Verbesserung der Beweglichkeit infrage.
Vor einer solchen Entscheidung prüfen wir bei ROC Ortho unter anderem:
Wenn eine Operation medizinisch sinnvoll erscheint, sprechen wir das offen mit Ihnen an. Entscheidend ist anschließend eine konsequente Nachbehandlung, damit die gewonnene Beweglichkeit möglichst erhalten bleibt.
Wie lange Sie mit einer Frozen Shoulder arbeitsunfähig sind, hängt stark von Ihrem Beruf, der betroffenen Schulter und der aktuellen Krankheitsphase ab. Eine pauschale Dauer gibt es deshalb nicht. Bei einer Bürotätigkeit ist die Rückkehr häufig früher möglich als bei Berufen, in denen Sie regelmäßig heben, tragen oder über Kopf arbeiten müssen. Auch Tätigkeiten wie Autofahren, die Arbeit in der Pflege, im Handwerk oder im Friseurberuf können durch die eingeschränkte Schulterbeweglichkeit deutlich erschwert sein. In der Freezing-Phase beeinträchtigen häufig starke Schmerzen und schlechter Schlaf die Arbeitsfähigkeit. In der Frozen-Phase steht dagegen die eingeschränkte Beweglichkeit im Vordergrund. Während der Thawing-Phase entscheidet zunehmend die zurückgewonnene Kraft und Belastbarkeit darüber, wann Sie wieder uneingeschränkt arbeiten können.
Bei ROC Ortho betrachten wir deshalb Ihre konkrete berufliche Situation. Gemeinsam besprechen wir, welche Bewegungen Sie bei der Arbeit benötigen und wie sich die Belastung im Verlauf der Frozen-Shoulder-Behandlung sinnvoll steigern lässt.
Viele Betroffene suchen nach „Frozen Shoulder psychische Ursachen“ und fragen sich, ob Stress eine Schultersteife auslösen kann. Hier ist eine klare Einordnung wichtig: Eine Frozen Shoulder ist keine eingebildete oder rein psychisch verursachte Erkrankung. Die Bewegungseinschränkung der Gelenkkapsel ist körperlich vorhanden. Stress, Schlafmangel und die Angst vor Schmerzen können den Verlauf jedoch beeinflussen. Wer wegen starker Schmerzen über Wochen schlecht schläft, ist weniger belastbar. Wer aus Sorge vor einer erneuten Schmerzattacke den Arm kaum noch bewegt, kann zusätzlich an Beweglichkeit und Kraft verlieren. Deshalb berücksichtigen wir bei einer umfassenden Frozen-Shoulder-Behandlung auch Schlaf, Regeneration und Belastung im Alltag. Das bedeutet nicht, dass wir Ihre Schulterbeschwerden „auf die Psyche“ schieben. Vielmehr möchten wir Faktoren erkennen, die Schmerzen und Heilungsverlauf zusätzlich beeinflussen können.
Bei ausgeprägter Erschöpfung oder Hinweisen auf eine gestörte Regeneration können wir bei ROC Ortho je nach individueller Situation auch ergänzende diagnostische Möglichkeiten besprechen.
Eine Frozen-Shoulder-Behandlung bei ROC Ortho beginnt mit einer ausführlichen Untersuchung und einer klaren Einordnung Ihrer Beschwerden. Wir möchten zunächst verstehen, wann die Schulterschmerzen begonnen haben, wie sich die Beweglichkeit verändert hat und welche Einschränkungen Sie im Alltag, Beruf oder Sport erleben. Besonders wichtig sind für uns Fragen wie: Können Sie auf der betroffenen Schulter schlafen? Wie weit lässt sich der Arm noch heben? Welche Bewegungen verursachen Schmerzen? Gibt es Vorerkrankungen oder frühere Verletzungen und Operationen an der Schulter? Anschließend untersuchen wir Schulter, Schulterblatt, Nacken und Muskelkraft. Dabei prüfen wir insbesondere die aktive und passive Beweglichkeit sowie die für eine Frozen Shoulder typische Einschränkung der Außenrotation. Je nach Befund ergänzen wir die Diagnostik durch Sonographie, Röntgen oder unser offenes MRT. Auch Begleiterkrankungen und Risikofaktoren wie Diabetes oder Schilddrüsenerkrankungen beziehen wir bei Bedarf in die Abklärung ein.
Danach besprechen wir mit Ihnen verständlich:
Ihr individueller Therapieplan kann je nach Krankheitsphase verschiedene Bausteine enthalten:
Unser Ziel ist es, die Frozen-Shoulder-Behandlung an Ihren tatsächlichen Verlauf anzupassen. Denn eine Schulter in der schmerzhaften Freezing-Phase benötigt eine andere Therapie als eine Schulter, die sich bereits in der Thawing-Phase befindet und zunehmend beweglicher wird.
Wenn Ihre Schulter seit mehreren Wochen schmerzt und zunehmend steifer wird, empfehlen wir eine orthopädische Abklärung. Bringen Sie vorhandene MRT- oder Röntgenbilder, Arztberichte und Ihre Medikamentenliste gerne zum Termin bei ROC Ortho in Aschheim mit.

Dr. med. Daniel Filesch
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Martina Berger
Ärztin für regenerative orthopädische Verfahren

Dr. med. Edan Manos
Arzt für regenerative orthopädische Verfahren

Patrick Heine
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie



ROC Ortho
Privatpraxis für Orthopädie
St.-Emmeram-Str. 5
85609 Aschheim
E-Mail: praxis@roc-ortho.de
Telefon: +49 89 46259930
Öffnungszeiten
| Montag | 07:30 – 18 Uhr |
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