Stammzellentherapie an der Hüfte

Hüftarthrose mit körpereigenen Zellen behandeln

Die Stammzellentherapie an der Hüfte eröffnet bei Hüftarthrose (Coxarthrose) die Chance auf weniger Schmerzen, bessere Beweglichkeit und einen aktiven Alltag, ohne sofort an eine Hüftprothese zu denken. Im Regenerativen Centrum (ROC) in Aschheim bei München konzentrieren wir uns auf gelenkerhaltende, regenerative Verfahren, die deine eigenen Zellen zur Regeneration des Hüftgelenks nutzen.

Minimal-invasiv

Schonendes, ambulantes Verfahren ohne große Operation

Regenerativer Ansatz

Ihre eigenen Zellen stoßen die Heilung an

Schnelle Erholung

Durch körpereigene Regeneration keine lange Ausfallzeit

Was sind Stammzellen und warum helfen sie bei Hüftarthrose?

Stammzellen gehören zu den körpereigenen Zellen, die Reparaturprozesse im Gewebe anstoßen können. In vielen Fällen werden dabei auch Stammzellen aus benachbarten Strukturen aktiviert, wodurch die Regeneration geschädigter Bereiche unterstützt werden kann. Im arthrotisch veränderten Hüftgelenk setzen sie entzündungshemmende Botenstoffe frei, stabilisieren das Gelenkmilieu und fördern die Reparaturprozesse im Knorpel.

Stammzellentherapie Hüfte – wie funktioniert das?

Bei der Stammzellentherapie bei  Hüftarthrose injizieren wir aufbereitete, stammzellreiche Zellpräparate direkt in das Hüftgelenk. Ziel ist es, Entzündung und Schmerz zu reduzieren, die Knorpelstruktur zu stabilisieren und die Coxarthrose im Verlauf zu verlangsamen. Studien und unsere klinische Erfahrung zeigen, dass viele Patientinnen und Patienten mit Hüftarthrose eine spürbare Schmerzlinderung und eine bessere Gelenkfunktion erreichen. Gerade bei mittelgradiger Arthrose oder bei Hüftschmerzen, die deine Lebensqualität einschränken, aber noch keine klare Indikation für einen künstlichen Gelenkersatz besteht, bietet diese Therapie eine attraktive Option.

Im ROC gewinnen wir die Stammzellen auf drei verschiedene Arten:

Bauchfett

Mit dem SVF-Verfahren entnehmen wir Stammzellen aus dem Bauchfett

Blut

Stammzellen mittels Blutabnahme mit dem Miracell® SMART M-CELL2 System

Ohrknorpel

Bei dem AMT-Verfahren gewinnen wir die Stammzellen aus dem Ohrknorpel

Die gewonnenen Zellen spritzen wir unter Bildgebungskontrolle in das betroffene Hüftgelenk, sie setzen dort entzündungshemmende Signale frei und aktivieren die Regeneration von Knorpel- und Stützgewebe.

Vorteile der Stammzelltherapie bei Arthrose

  • Vermeidung von Operationen: Die Stammzellentherapie Hüfte zielt auf Gelenkerhalt; häufig verschiebt sich der Zeitpunkt einer Hüftgelenksersatzoperation deutlich nach hinten.
  • Schmerzlinderung: Die stammzellreichen Präparate dämpfen Entzündungen im Hüftgelenk und senken so den Arthroseschmerz.
  • Verbesserte Beweglichkeit: Viele Betroffene berichten über leichteres Gehen, besseres Treppensteigen und weniger Anlaufschmerzen.
  • Biologischer Ansatz: Es kommen ausschließlich körpereigene Zellen zum Einsatz, Fremdmaterial bleibt außen vor.
  • Kurze Ausfallzeit: Die Behandlung findet ambulant statt, du planst wenige Tage Schonung statt wochenlanger Reha.

Ablauf der Stammzellentherapie an der Hüfte im ROC

Zu Beginn steht eine ausführliche orthopädische Untersuchung mit moderner Diagnostik in unserem Zentrum in Aschheim. Je nach Befund nutzen wir Sonographie, digitales Röntgen oder das offene MRT, um den Knorpelzustand im Hüftgelenk präzise zu beurteilen. Auf dieser Basis bespricht dein behandelnder Arzt, ob eine Stammzellentherapie Hüfte, eine Kombinationstherapie oder ein anderes Verfahren für dich sinnvoll ist.

Am Behandlungstag entnehmen wir je nach Verfahren Fettgewebe, Blut oder einen kleinen Ohrknorpelanteil in örtlicher Betäubung. Danach bereitet das Team die Zellen auf und injiziert sie bildgesteuert in das Hüftgelenk. Der Eingriff dauert in der Regel 60 bis 90 Minuten. Du verlässt das ROC anschließend auf eigenen Beinen und startest zeitnah in eine angeleitete, gelenkschonende Mobilisation.

Ohne Hüftoperation Schmerzen lindern und aktiv bleiben

Nach der Injektion der Stammzellen in das Hüftgelenk setzt der eigentliche biologische Prozess ein: Entzündung geht zurück, das Gelenk erhält stabilisierende Impulse und die Belastbarkeit verbessert sich schrittweise über Wochen bis Monate. Unterstützend empfehlen wir dir ein individuell abgestimmtes Programm mit Physiotherapie und, wenn passend, weiteren orthobiologischen Arthroseverfahren. Ziel ist immer, die Hüfte zu erhalten, Alltagsbelastungen zu erleichtern und deine sportlichen Aktivitäten kontrolliert wieder zu ermöglichen.

Videos zur Stammzellentherapie

Beitrag bei MünchenTV über unsere Stammzellentherapie
Patient berichtet von Stammzellentherapie im Knie
Ohr im Knie? AMT Stammzellentherapie bei Arthrose im Knie
Stammzellentherapie Hüftarthrose

Kosten

Einen Überblick über die Behandlungskosten erhalten Sie hier:

Ihre Vorteile im ROC in Aschheim

Spezialisten

Erfahrene Ärzte mit langjähriger Expertise in regenerativer Medizin

Individuelle Beratung

Maßgeschneiderte Therapiepläne für Ihre individuelle Indikation

Innovative Technik

Neueste Ausstattung und wissenschaftlich fundierte Methoden

Hauseigenes Labor

Genaue Überprüfung der Lebendigkeit und Anzahl der Stammzellen

Unser erfahrenes Ärzteteam

Dr. Daniel Filesch

Dr. med. Daniel Filesch

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Dr. Martina Berger

Martina Berger

Ärztin für regenerative orthopädische Verfahren

Dr. med. Edan Manos

Dr. med. Edan Manos

Arzt für regenerative orthopädische Verfahren

Dr. Patrick Heine

Patrick Heine

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Moderne Praxisräume in Aschheim bei München

Häufige Fragen zur Stammzellentherapie bei Hüftarthrose

Ist eine Stammzellentherapie besser als eine Hüftgelenksersatzoperation?

Die Stammzellentherapie an der Hüfte zielt auf Gelenkerhalt, die Hüftgelenksersatzoperation ersetzt das Gelenk. Bei früher oder mittelgradiger Hüftarthrose lohnt sich oft der Versuch einer biologischen Therapie, um Schmerzen zu reduzieren und den Zeitpunkt einer Prothese hinauszuschieben. Bei sehr weit fortgeschrittener Arthrose (z.B. Arthrose Grad 4) kann eine Endoprothese die bessere Lösung sein. Im ROC klären wir im persönlichen Gespräch, welches Vorgehen zu deinem Befund, deinem Alter und deinem Aktivitätsniveau passt.

Wie schmerzhaft ist eine Stammzellentherapie?

Die Entnahme von Fettgewebe, Blut oder Ohrknorpel erfolgt in lokaler Betäubung, die Injektion in das Hüftgelenk ebenfalls unter örtlicher Anästhesie. Viele Patienten beschreiben den Eingriff als gut aushaltbar, vergleichbar mit einer etwas aufwendigeren Spritzenbehandlung. In den ersten Tagen nach der Stammzellentherapie Hüftarthrose treten gelegentlich Druckgefühl oder muskelkaterähnliche Beschwerden auf, die sich mit Kühlung und leichten Schmerzmitteln kontrollieren lassen.

Können Stammzellen ein kaputtes Hüftgelenk heilen?

Stammzellen regenerieren keinen komplett zerstörten Hüftkopf, sie verbessern aber das entzündliche Gelenkmilieu und unterstützen den Erhalt der vorhandenen Knorpel- und Knochenstruktur. Gerade bei Coxarthrose im frühen bis mittleren Stadium erhöht die Stammzellentherapie Hüfte die Chance auf weniger Schmerzen, bessere Gehstrecken und eine Verzögerung weiterer Gelenkschäden. Wie viel Regeneration möglich ist, hängt immer vom Ausgangsbefund ab.

Wie hoch sind die Kosten für eine Stammzellentherapie der Hüfte?

Die Kosten richten sich nach Art des Verfahrens und nach der Zahl der behandelten Gelenke. Hier bekommen Sie einen Überblick über die Kostenstruktur. In einem persönlichen Beratungstermin erhalten Sie vor Beginn der Behandlung einen transparenten Kostenplan.

Wird die Stammzellentherapie für Hüftgelenke von der Versicherung übernommen?

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Stammzellentherapie an der Hüfte aktuell in der Regel nicht. Einige private Versicherungen oder Beihilfestellen erstatten Teile der Kosten, abhängig vom individuellen Vertrag und der medizinischen Begründung. Auf Wunsch unterstützen wir dich im ROC bei der Erstellung der notwendigen Unterlagen und Stellungnahmen.

Wie lange hält der Effekt einer Stammzelltherapie an?

Erfahrungen aus Studien und aus unserem Zentrum zeigen, dass der Effekt der Stammzellentherapie bei Hüftarthrose häufig über mehrere Jahre anhält. Viele Patientinnen und Patienten berichten über ein deutliches Plus an Beweglichkeit und weniger Hüftschmerzen über 12 bis 24 Monate und länger. Der Verlauf hängt von Faktoren wie Arthrosegrad, Körpergewicht, Aktivitätsniveau und Begleiterkrankungen ab.

Wie sinnvoll ist eine Stammzellentherapie bei Hüftschmerzen?

Für Betroffene mit Hüftarthrose, die ihren Alltag wieder aktiver und mit weniger Schmerzen gestalten möchten, stellt die Stammzellentherapie bei Coxarthrose eine sinnvolle Option dar, insbesondere wenn konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, Gewichtsreduktion und klassische Injektionen ausgeschöpft sind. Im ROC kombinieren wir die Stammzellentherapie gezielt mit anderen biologischen Verfahren, um dein Hüftgelenk möglichst langfristig zu entlasten.

Kann eine Stammzellentherapie bei Hüftschmerzen helfen?

Ja, bei entzündlich bedingten Hüftschmerzen im Rahmen einer Arthrose reduziert die Stammzellentherapie bei Arthrose in der Hüfte häufig den Schmerz und verbessert die Gelenkfunktion. Durch die antientzündliche und regenerationsfördernde Wirkung der Stammzellen profitieren vor allem Patientinnen und Patienten, die noch keine vollständige Gelenkzerstörung aufweisen und ihre Hüfte erhalten möchten.

Möchten Sie mehr erfahren? Kontaktieren Sie uns, um einen Beratungstermin zu vereinbaren und mehr über die Stammzellentherapie im ROC Regenerativen Centrum in Aschheim zu erfahren.

Kontakt, Termin & Anfahrt

ROC Ortho
Privatpraxis für Orthopädie
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85609 Aschheim

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Telefon: +49 89 46259930

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