
Die Stammzellentherapie bei Arthrose eröffnet Ihnen im ROC Regeneratives Centrum in Aschheim bei München eine moderne Möglichkeit, Arthrose biologisch zu behandeln, Schmerzen zu senken und die Beweglichkeit möglichst lange zu erhalten. Statt nur Symptome zu dämpfen oder früh auf einen Gelenkersatz zu setzen, nutzen wir körpereigene regenerative Verfahren, um das Gelenkumfeld positiv zu beeinflussen und einen auf Sie zugeschnittenen Behandlungsplan für Ihre Situation zu entwickeln.

Minimal-invasiv
Schonende, ambulante Behandlung ohne große OP

Regenerativer Ansatz
Körpereigene Zellen unterstützen Heilung und Geweberegeneration

Individuelle Therapie
Kein Standardprogramm, sondern ein passendes Konzept für Sie
Stammzellen gehören zu den körpereigenen Zellen, die Reparaturprozesse im Gewebe anstoßen können. In der Orthopädie werden sie eingesetzt, um ein geschädigtes Gelenkumfeld biologisch zu beeinflussen, Entzündungsreaktionen zu dämpfen und die Regeneration von Knorpel und umliegenden Strukturen zu fördern. Gerade bei Arthrose rückt dieser Ansatz in den Fokus, weil nicht nur der Schmerz, sondern auch das belastete Gewebe selbst behandelt werden soll.
Bei der Stammzellentherapie bei Arthrose nutzen wir körpereigene Zellen aus Eigenfett, Eigenblut oder Ohrknorpel, um regenerative Prozesse im betroffenen Gelenk anzuregen. Ziel ist es, Schmerzen zu senken, die Beweglichkeit zu verbessern und den Gelenkverschleiß in ein biologisch günstigeres Umfeld zu überführen. Im ROC betrachten wir dabei nicht nur das betroffene Gelenk, sondern prüfen auch Knorpelschaden, Entzündungsaktivität, Alltagsbelastung und bisherige Behandlungen. Einen Überblick über unsere orthopädischen Leistungen finden Sie unter Orthopädie im ROC.
Im ROC gewinnen wir die Stammzellen auf drei verschiedene Arten:

Wir bereiten körpereigenes Blut ambulant auf und nutzen dessen regenerative Bestandteile für die Behandlung.

Bei dem AMT-Verfahren gewinnen wir Gewebe aus dem Ohrknorpel für die Behandlung von Arthrose und Knorpeldefekten.
Welches Verfahren eingesetzt wird, hängt vom Arthrosegrad, vom betroffenen Gelenk, von Achsfehlstellungen, Instabilitäten und Ihren Zielen ab. Eigenfett enthält viele regenerative Zellen und Signalstoffe, Eigenblut lässt sich schnell ambulant aufbereiten, und die AMT-Technologie eignet sich insbesondere für geschädigtes Knorpelgewebe sowie kleinere bis mittelgroße Defekte. Mehr Informationen zur Behandlung im Knie finden Sie unter AMT-Stammzellentherapie bei Arthrose im Knie.
Zu Beginn steht eine genaue Analyse Ihres Gelenks mit klinischer Untersuchung, Sonographie und bei Bedarf weiterführender Bildgebung. Wir prüfen Schmerzbild, Bewegungsumfang, Vorschäden und Ihre persönlichen Ziele. Auf dieser Basis wählen wir das passende Verfahren aus und erstellen Ihren individuellen Therapieplan. Je nach Befund kommen auch ergänzende Maßnahmen infrage, etwa Bausteine aus unserer Arthrosetherapie oder kombinierte Konzepte, wie wir sie auf der Seite Arthrose, Stammzellentherapie und Denervierung darstellen.
Die Behandlung erfolgt ambulant und gewebeschonend. Bei der Therapie aus Eigenblut entnehmen wir Blut, bereiten es auf und injizieren das gewonnene Zellpräparat gezielt in das betroffene Areal. Bei der SVF-Therapie stammt das Material aus körpereigenem Fettgewebe, bei der AMT-Methode aus dem Ohrknorpel. Nach der Injektion folgt eine strukturierte Nachsorge mit Belastungssteuerung, abgestimmter Bewegung und gegebenenfalls ergänzenden Maßnahmen. Regenerative Medizin wirkt nicht wie ein Lichtschalter: Das Gelenk braucht Zeit, damit biologische Prozesse anlaufen und sich Belastbarkeit entwickelt.
Einen Überblick über die Behandlungskosten erhalten Sie hier:

Spezialisten
Erfahrene Ärzte mit langjähriger Expertise in regenerativer Medizin

Individuelle Beratung
Maßgeschneiderte Therapiepläne für Ihre individuelle Indikation

Innovative Technik
Neueste Ausstattung und wissenschaftlich fundierte Methoden

Hauseigenes Labor
Genaue Überprüfung der Lebendigkeit und Anzahl der Stammzellen

Dr. med. Daniel Filesch
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Martina Berger
Ärztin für regenerative orthopädische Verfahren

Dr. med. Edan Manos
Arzt für regenerative orthopädische Verfahren

Patrick Heine
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie



Nach einer Stammzellentherapie bei Arthrose treten meist vorübergehende Reaktionen wie Druckgefühl, Schwellung, Hämatom oder ein kurzer Schmerzanstieg auf. Da körpereigenes Material eingesetzt wird, sinkt das Risiko für Unverträglichkeitsreaktionen. Die genaue Belastung nach dem Eingriff richtet sich nach Verfahren, Gelenk und Befund.
Die Kosten einer Stammzellentherapie bei Arthrose hängen vom gewählten Verfahren ab (Gewinnung der Stammzellen aus Eigenblut, Eigenfett oder Ohrknorpel) sowie davon, ob ein oder mehrere Gelenke behandelt werden.
Im ROC gelten folgende Richtwerte: Zur Kostenübersicht
Die Kosten umfassen je nach Verfahren und individuellem Behandlungsplan die Diagnostik, Entnahme, Aufbereitung und Injektion der Zellen und Nachsorge. Nach einer persönlichen Untersuchung erstellen wir Ihnen einen transparenten Kostenplan.
Wichtig: Gesetzliche Krankenkassen übernehmen diese Leistung in der Regel derzeit nicht, da es sich um eine individuelle Gesundheitsleistung handelt. Für privat Versicherte und Beihilfeversicherte kann eine vorherige Anfrage mit Kostenvoranschlag sinnvoll sein, um die mögliche Erstattung zu klären.
Ja, eine Stammzellentherapie bei Arthrose kann Schmerzen senken, Entzündungsprozesse beeinflussen und die Funktion des Gelenks verbessern. Der Effekt hängt vom Arthrosegrad, vom Gelenk, von Begleitfaktoren und von der Nachsorge ab. Frühere bis mittlere Stadien sprechen oft besser an als weit fortgeschrittene Arthrose.
Geschädigter Knorpel regeneriert nur eingeschränkt. Eine Stammzellentherapie bei Arthrose zielt darauf ab, das biologische Umfeld im Gelenk zu verbessern und regenerative Prozesse anzuregen. Der Umfang eines echten Knorpelaufbaus hängt stark vom Ausgangsbefund ab.
Die Wirkungsdauer schwankt. Sie hängt von Alter, Gelenkbelastung, Arthrosegrad, Achsverhältnissen und Begleittherapien ab. Bei der AMT- und MFAT-Therapie beschreibt das ROC häufig lang anhaltende Effekte über mehrere Jahre. Eine persönliche Einschätzung ergibt sich erst nach Diagnostik und Untersuchung.
In vielen Fällen erfolgt die Stammzellentherapie bei Arthrose als Selbstzahlerleistung. Vor Behandlungsbeginn erhalten Sie eine transparente Kostenaufklärung. Für eine fundierte Entscheidung zählen nicht nur die Kosten, sondern auch Eignung, Zielsetzung und die realistische Erfolgsaussicht.
Möchten Sie mehr erfahren? Kontaktieren Sie uns, um einen Beratungstermin zu vereinbaren und mehr über die Stammzellentherapie im ROC Regenerativen Centrum in Aschheim zu erfahren.
ROC Ortho
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